Entlang dieser Grundstücksgrenze in Gütersloh standen ein alter Maschendrahtzaun und ein Weg aus verwitterten Betonplatten, zwischen denen Moos und Gras wuchsen. Gewünscht war ein stabiler Zaun - und davor ein fester, pflegeleichter Weg, der nicht ständig zuwächst.
Zaun auf Einfassung
Wir haben einen Doppelstabmattenzaun in Anthrazit gesetzt. Die Pfosten stehen in Betonfundamenten, unter den Zaunfeldern verläuft eine Einfassung aus Betonelementen. Das sorgt für einen klaren Bodenabschluss, und die Zaunlinie bleibt sichtbar gerade. Die Zaunfelder werden mit Klemmhaltern an den Pfosten befestigt und Feld für Feld in der Flucht ausgerichtet.
Weg aus gefastem Pflaster
Davor haben wir den Unterbau lagenweise eingebaut und mit der Rüttelplatte verdichtet. Darauf haben wir einen Weg aus Pflastersteinen 30×20×8 cm in Anthrazit mit Fase verlegt. Kantensteine fassen den Weg seitlich ein, damit nichts wandert. Wo der Weg an Einfassung oder Gartenhaus stößt, wurden die Steine angerissen und passgenau zugeschnitten.
Rasenmähkante zum Beet
Zur Beetseite schließt eine Rasenmähkante ab. Der Rasenmäher fährt direkt darauf entlang, die Kante bleibt sauber und muss nicht nachgeschnitten werden.
Ergebnis
Zaun und Weg aus einem Guss: eine ruhige, dunkle Fläche mit klaren Kanten, die kaum Pflege braucht.






